eiko_icon Vermisste Person im Copacabana-See bei Kalsdorf vermutet


Tauchdiensteinsatz
Einsatzort Details

Datum 20.06.2021
Alarmierungszeit 09:56 Uhr
Alarmierungsart SMS
Einsatzleiter FF Kalsdorf
eingesetzte Kräfte

Polizei
    Rotes Kreuz
      Tauchstaffel BFVGU
        Tauchstaffel BFVVO
          Wasserrettung
            Einsatzleitfahrzeug des BFVGU
              FF Feldkirchen
                FF Gössendorf
                  FF Kalsdorf
                    Tauchstaffel BFVLB
                      BFKDT GU
                        Bereichswasserdienstbeauftragter
                          Fahrzeugaufgebot
                          Tauchdiensteinsatz

                          Einsatzbericht

                          Am Vormittag des 20. Juni 2021 wurde die Tauchstaffel Thondorf zu einen Einsatz nach Kalsdorf alarmiert. Eine vermisste Person wurde auf Grund von Fundstücken am Südufer des Copacabana-Sees vermutet.
                          Bereits auf der Hinfahrt rüsteten sich die 2 Taucher der FF-Thondorf mit ihrem Equipment aus, und waren somit vor Ort rasch einsatzbereit. Nach einer kurzen Besprechung mit dem Bereichswasserdienstbeauftragten BI d.F. Harald Zach konnte mit der Suche begonnen werden.
                          Auch die Wasserrettung war mit Tauchern und Schnorchlern an der Suche beteiligt. Diese wurden vorwiegend bei der Suche entlang des Ufers eingesetzt.
                          Nach Eintreffen des alarmierten Boot Gössendorf wurde mit einer Schleppstangensuche begonnen. Hier wurde sukzessive der See mit jeweils 5 Tauchern in 6 Durchgängen abgesucht. Nach und nach trafen weitere Taucher aus dem Bereich Leibnitz und Voitsberg ein, um die Suche zu unterstützen bzw. eingesetzte Taucher ablösen zu können. Die Tauchschule an der Copacabana stellten dankbarerweise 3 Unterwasser-Scooter zur Verfügung, die es den Tauchern erleichtert Bereiche schneller bzw. kraftsparender abzusuchen. Um die verbrauchten Pressluftflaschen rasch wieder zu befüllen stand die mobile Füllstation der FF Frohnleiten und der FF Steinberg-Rohrbach vor Ort zur Verfügung. Als erste Anlaufstelle für die verschiedenen Einsatzorganisationen und für die genaue und übersichtliche Dokumentation wurde das ELF des Bereiches Graz Umgebung mit der mobilen Leitstelle eingesetzt. Kurz nach 15 Uhr wurde es dann zur traurigen Gewissheit. Die Person konnte von den Tauchern gefunden und geborgen werden.
                          Insgesamt standen 95 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserrettung, Polizei und rotem Kreuz mit 28 Fahrzeugen 6 Stunden im Einsatz.

                          Fotos: Eigentum der FF Thondorf!

                           

                          sonstige Informationen

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